Fotografiert von: macu

Bericht der Sturmmöwen vom 21.01.2019 (Yasmine, Madita, Lene, Maja)

Wir sind für unsere Waldweihnacht zur Jomsburg gefahren. Wir waren natürlich die Coolsten. Am Bahnhof in Kiel haben wir die anderen von den Stämmen S.v.U. und St.P. getroffen und erstmal gefühlte 3 Jahre auf den Bus gewartet. Dann sind wir mit dem Bus zur Jomsburg gefahren. Dann sind wir ganz lange mit dem Bus gefahren. Endlich sind wir angekommen. Wir mussten über eine dunkle Straße gehen und sind in Pfützen getreten. Anschließend hatten wir nasse Füße. Ein paar Füße war komplett nass, weil das Kind dazu so schlau war und nur Turnschuhe anhatte. Die Leiter*innen haben irgendwas geredet, dann durften wir auf unser Zimmer. Wir haben unter dem Dach geschlafen, Michel und böcki haben auch da geschlafen. Das war doof, denn böcki hat geschnarcht. Wir haben „Kotzendes Känguru“ gespielt. Später am ersten Abend haben wir eine gruselige Nachtwanderung gemacht, es war dunkel, nebelig und diesig und wir sind oft in Pfützen getreten. Die Nachtwanderung war in verschiedenen Gruppen und manche Gruppenkinder waren super zickig. Wir mussten Petroleumlampen folgen, um eine Ananas den Geistern des Waldes zu opfern. Auf einmal kamen zwei Gestalten aus dem Wald und haben uns erschreckt, wir haben ziemlich oft geschrien und waren deswegen am nächsten Tag heiser. Später kamen böcki und jemand anderes und haben uns Schokolade gegeben. Am Altar für den Ananaskönig/ die Götter des Waldes haben wir unsere Ananas in einen Knicklichtkreis gestellt. Dann sind wir weiter gegangen und nach vielen weiteren Schrecks und Schocks kamen wir fix und fertig mit nassen Füßen wieder „zuhause“ an.

Am Samstag haben wir zum Frühstück Porridge und Brot gegessen. Danach gab es Workshops: Wir haben gebatikt, Ukulele gespielt, Hawaii-Toasts hergestellt, Hawaii-Ketten gebastelt und Buttons für unsere Kluft gemacht. Am Samstagabend haben wir ein Mafia-Spiel gespielt. Wir mussten Bauklötze im Wald sammeln und sie zu einem bestimmten Punkt bringen, wo wir ein Haus daraus gebaut haben. Die Mafia hat versucht, uns die Bauklötze zu klauen. isil, einer der Leiter, hat uns die Baugenehmigung (eine Wäscheklammer) geklaut und ist anschließend im Matsch versunken, hat seinen Schuh verloren und musste ihn erstmal suchen (Das war Karma). Am Abend haben wir am Kaminfeuer Lieder gesungen. Es gab Tschai und Aufnahmen, eine Andacht mit einer weihnachtlichen Geschichte und wir haben das Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ in verschiedenen Sprachen gesungen. Außerdem hatten wir Besuch vom Weihnachtsmann und haben alle Geschenke bekommen.

Am Sonntag haben wir geputzt, aufgeräumt und gepackt. Wir haben vor der Jomsburg einige Gruppenfotos gemacht (wobei die Jomsburg nur von einer Fassadenseite her nach „Burg“ aussieht). Dann wollten wir los und der Bus ist nicht gekommen. Deshalb haben wir eine Weile „Kanister“ gespielt, und wir waren voll gut. Eine Stunde später kam der Bus dann. Als wir am Bahnhof waren, wurde ein anderer Verkehrsteilnehmer geblitzt und alle im Bus haben ihn ausgebuht.

Im Großen im Ganzen war die Fahrt sehr, sehr schön und hat uns super gefallen. Wir waren gerne dabei.


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